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Dirk Hartmann ist bestens für die Special Olympics Deutschlandspiele im Saarland vorbereitet Foto: Sophia Landgrebe

Dirk Hartmann ist bestens für die Special Olympics Deutschlandspiele im Saarland vorbereitet Foto: Sophia Landgrebe

Sportliche Herausforderung

Dirk Hartmann startet bei den Special Olympics Deutschlandspielen im Saarland

Vom 15. bis 20. Juni finden die Special Olympics Deutschlandspiele im Saarland statt. Für die Delegation von Special Olympics Hessen wird dabei auch Dirk Hartmann im Tischtennis an den Start gehen. Die Qualifikation sicherte er sich mit dem Gewinn der Goldmedaille bei den Special Olympics Landesspielen 2025 in Hanau. Begleitet wird er von den bdks-Mitarbeitern Mark Bornhage und Christian Winhardt sowie von seiner Unified-Doppelpartnerin Antje Steinweg und seinem Head Coach Gerald Steinweg.

Über 4.000 Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland starten bei dem inklusiven Multisport-Event in mehr als 20 Sportarten. Im Tischtennis gehen rund 350 Spielerinnen und Spieler an den Start.

Tischtennis gehört seit mehr als 35 Jahren zu Dirk Hartmanns Leben. Der 54-Jährige arbeitet seit 15 Jahren auf dem Gelände Schützenhofweg der bdks – Baunataler Diakonie Kassel in Hofgeismar und begann bereits auf dem Schulhof mit dem Sport. Wenig später trat er dem TuSpo Grebenstein bei, für den er bis heute im Regelsport aktiv ist. Seit 2018 startet Dirk Hartmann zudem im Para-Tischtennis für den TTC Elgershausen. Zu seinen größten Erfolgen im Para-Tischtennis zählen der Vize-Europameistertitel mit seinem Team, zwei deutsche Meistertitel bei den Seniorenmeisterschaften sowie mehrere Titel bei den Para-Tischtennis-Meisterschaften seiner Wettkampfklasse.

Für die Deutschlandspiele hat er sich intensiv vorbereitet: Neben regelmäßigem Vereinstraining und zusätzlichen Einheiten mit seiner Unified-Doppelpartnerin setzt er auf gezieltes Reaktionstraining, eine bewusste Ernährung und ausgedehnte Fahrradtouren.

Für sich selbst hat sich Dirk Hartmann vorgenommen, möglichst ruhig zu bleiben und die Nervosität nicht zu groß werden zu lassen. „Nervös sein bringt nichts“, sagt er. Sein Ziel ist es, so weit wie möglich zu kommen, sein Bestes zu geben und die besondere Atmosphäre der Veranstaltung zu genießen.